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Große Andrang herrshct auf der Seebahn. Die ORC WM vor Kiel lockt die Yachten zur Deutschen Meisterschaft im Rahmen der Kieler Woche. Foto: www.segel-bilder.de

Kieler Woche: barrierefrei und Andrang bei den 29er und auf der Seebahn

20.05.2014: Deutsche Silbercrew Kroker/Prem/Mainka am Start – ORC-WM wirft große Schatten – Nachwuchshoffnung im Nacra – Kiel holt das Segeln an Land

Die erste barrierefreie Kieler Woche mit der Premiere der Sonarsegler. Der Auftritt der beiden Silbermedaillen-Gewinnercrews der Paralympischen Spiele vor Weymouth, Heiko Kröger (2.4mR) und Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka (Sonar). Die Eröffnung durch Bundespräsident Joachim Gauck. Der Abschluss des EUROSAF Champions Sailing Cups. Die Vergabe der deutschen WM-Tickets im Finn. Die EM der 29er.  Die IDM der Seesegler … die Kieler Woche bietet auch im 132. Jahr eine unvergleichliche Vielzahl an Höhepunkten.

Und somit entfacht Bundespräsident Joachim Gauck mit der offiziellen Eröffnung der Kieler Woche am Samstag, 21. Juni, ein Feuerwerk des Segelsports. Von der Laser-Jolle bis zum Windjammer, vom Hightech-Skiff  bis zum Marinekutter – Kiel bietet Segelsport in allen Facetten.

Alle zehn olympischen Klassen sowie die paralympischen Klassen 2.4mR und Sonar sind ausgeschrieben, erwartet werden neben zahlreichen internationalen Stars der Segelszene die deutsche Nationalmannschaft, das Audi Sailing Team Germany, und im zweiten Kieler-Woche-Teil messen sich auf den neun Dreiecks-Bahnen 15 internationale Klassen, darunter die Musto Skiffs mit ihrem Euro Cup und voraussichtlich über 150 29er mit ihrer EM. Die Seeschiffe segeln um die Internationale Deutsche Meisterschaft. Dabei ist es eine IDM mit besonderem Vorzeichen, denn fünf Wochen später geht es auf demselben Revier um den WM-Titel. Und die Marinekutter feiern auf der Innenförde vor der Kiellinie ihr 125-jähriges Jubiläum.

Zusammen mit ihren Premium-Partnern AUDI AG, HSH Nordbank, SAP, Veolia und dem Segelsport-Partner boot Düsseldorf präsentierten die Veranstalter der Kieler Woche am heutigen Dienstag, 20. Mai, das Programm 2014 im Hamburger Elbpanorama.

Natürlich ist eine Kieler Woche in diesen Dimensionen nicht ohne Partner finanzierbar, aber die Partner bringen vor allem auch ihr Knowhow mit ein.

So ist die boot als Messeveranstalter gewohnt, Service zu organisieren und bietet den in Kiel mit dem boot Düsseldorf Club, dem Wetterservice von Wetterwelt und dem Wi-Fi-Angebot für die Aktiven nach der Regatta. Veolia lädt in das Zelt im Olympiahafen ein und sorgt mit dem Veolia-Feuerwerk am Mittwoch für den feierlichen Wechsel vom olympischen zum internationalen Teil der Kieler Woche. Die HSH Nordbank hilft den Aktiven bei kleinen Schäden direkt auf dem Wasser. Der HSH Nordbank Blue Race Repair Service hat schon manchem verzweifelten Segler die Teilnahme an einer Wettfahrt gerettet.

Ein Schwerpunkt des Engagements von Audi und SAP ist zweifelsohne die Medialisierung. Ob in der neu gestalteten Audi and SAP Sailing Arena in Schilksee, im Fernsehen oder im Netz - Audi und SAP bringen gemeinsam den Segelsport an Land.

„Das public viewing in der neuen Audi and SAP Sailing Arena in Schilksee mit großer Audi Bühne und Leinwand wird noch umfassender angeboten. Kieler Woche TV powered by Audi mit täglichen Live-Bildern vom Wasser sowie interessanten Analysen und Berichten präsentieren unsere Moderator André Keil und Experte Markus Koy täglich von 11 Uhr bis 17.30 Uhr“, so Johannes Polgar, Event- und Sportmarketing, Projektleiter Segeln, AUDI AG.

Ergänzt wird das Kieler Woche.TV durch den SAP-Livestream in Deutsch und Englisch. Somit können Interessierte die Kieler Woche sowohl am Strand von Schilksee als auch Zuhause live erleben. „Wir versuchen immer weiter, die Verbreitung und Qualität  zu steigern“, erklärt Stefan Lacher, Head of Sponsorship Technology, SAP. „Wir haben mit Marcus Baur einen Segelexperten zurück vor der Kamera, der Fans den Segelsport nahe bringt. Marcus bekommt Unterstützung von Bonita Norris und Alec Wilkinson, die unter Anderem die Fragen stellen, die Nicht-Segler beschäftigt und bringen sie dadurch näher an den Sport. Wir werden nah an den Seglern auf dem Wasser sein und durch die auch durch Live-Leaderboards und 3D Visualisierung eine immer größere Gruppe vom Segeln begeistern. Mit dem internationalen Kieler Woche TV Programm erreichten wir über 21 Millionen Menschen, und wir freuen uns auch weiterhin die spannenden Geschichten von den Regattabahnen mit Analysen noch besser erzählen zu können“, erklärte Lacher in Hamburg.

Doch das Engagement der Partner reicht noch weiter. 20 Shuttle- und 20 Trailerfahrzeuge vom Typ Audi A8 und Audi Q7 sorgen dafür, dass Gäste und die Boote der Sportler rechtzeitig ihr Ziel erreichen. Die Aktion „Gut für Kids“ rundet das Engagement der HSH Nordbank ab. Und dabei kann sich Mitmachen lohnen. „Neben der Unterstützung eines guten Zwecks bietet die Aktion „Gut für Kids“ allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusätzlich die Chance auf einen attraktiven Gewinn. Die blauen Bänder sind nummeriert, und am Ende der Kieler Woche wird gelost, welcher oder welche Glückliche sich auf ein zweieinhalb-tägiges Oslo Städtereise-Paket mit der Color Fantasy oder Color Magic freuen darf“, so Mirko Wollrab, Leiter Kommunikation, HSH Nordbank.

Veolia Umweltservice fordert die Segler/innen auf, ihren Müll von Wasser mitzubringen und an Land zu sammeln, damit daraus eine Künstlerin ein Kunstwerk schafft. „Damit möchte Veolia zusammen mit der Nabu auf den nötigen Schutz der Meere gegen Verschmutzung aufmerksam machen“, so Matthias Kolbeck, Leiter Kommunikation Veolia Wasser, in Hamburg. Eine Abfallsammlung direkt vor der Kieler Woche am Strand ergänzt die Umweltschutzaktivitäten des Umweltdienstleisters.

Den seglerischen Auftakt der Kieler Woche bildet der Olympische Teil vom 21. bis 25. Juni. Der Part ist zugleich Bestandteil des EUROSAF Champions Sailing Cups, der nach Stationen in Riva (Italien), Medemblik (Niederlande) und Weymouth (Großbritannien) in Kiel endet. Nicht nur beim Blick in Richtung Olympische Spiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien), sondern auch vor Kiel zählt Philipp Buhl zu den großen Hoffnungen des deutschen Teams, auch wenn der 13. Platz beim Worldcup vor Palma und der 11. Rang vor Hyères nicht ganz den Erwartungen entsprachen. Die 49er-Segler Erik Heil/Thomas Plössel (Kiel) sind trotz des verpassten Medal Races vor Hyères eine weitere deutsche Hoffnung.

Mit einer starken Frauen-Armada im 49er FX mit den Vorjahres-Kieler-Woche-Siegerinnen und Sechstplatzierten von Hyères, Tina Lutz/Susann Beucke (Bergen/Kiel), den WM-Sechsten Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Kiel), den Zwillingen Jule und Lotta Görge (Kiel) sowie Leonie Meyer (Osnabrück) mit Elena Stoffers (Kiel), die nach ihrem Kreuzbandriss 2013 wieder ins Trapez stieg und in Hyères gleich auf Rang 14 landete, darf sich das Audi Sailing Team Germany auch Chancen auf Kieler-Woche-Gold machen.

Zu den deutschen Favoriten bei der Kieler Woche zählt einmal mehr der mehrfache Olympiamedaillengewinner Heiko Kröger (Hamburg) im paralympischen 2.4 mR. Mit seinem jüngsten Sieg beim Weltcup in Frankreich unterstrich der Goldmedaillengewinner der Paralympischen Spiele 2000 und Silbermedaillengewinner von 2012, dass man als 48-Jähriger noch medaillentauglich ist. Auf seinem Heimatrevier vor Kiel zählt Kröger grundsätzlich zu den Favoriten. Sechsmal sicherte sich der Hamburger den Kieler-Woche-Sieg im 2.4mR.

Ihre Premiere in Kiel feiert die zweite paralympische Klasse, der Sonar, denn der Olympiahafen Kiel-Schilksee hat seit diesem Jahr eine Rampe für den barrierefreien Zugang zum Steg. Dies war sicher eines der langwierigsten Ausbauprojekte seit den Olympischen Segelwettbewerben 1972 in Kiel. Jahr für Jahr erhob Deutschlands paralympischer Vorzeigesegler Heiko Kröger die Stimme und mahnte eine behindertengerechte Rampe in Schilksee an, mit der Rollstuhlfahrer problemlos einen Steg in der Marina erreichen können. Nun wurde der Ruf Krögers, der inzwischen als Projektleiter Inklusion im Sailing Team Germany fungiert, gehört. Seit dem Frühjahr ist die Rampe fertig und mit ihr der barrierefreie Zugang zu Bootsliegeplätzen im Olympiahafen.

„Was lange währt, wird endlich gut“, lobt Kröger den Meilenstein sowohl für den Segelstandort Kiel als auch für sich persönlich. „Nach ungezählten Gesprächen, Beratungen und Abstimmungen mit vielen Beteiligten sind wir jetzt am Ziel“, so der erfolgreiche 2.4mR-Segler, „das ist ein Aushängeschild für Kiel.“

„Wir sind froh, dass Kiel diese barrierefreie Infrastruktur bieten kann. Die Kieler Woche hat als eine der ersten großen Events die 2.4mR Klasse integriert. Dank der neuen Rampe ist der Zugang zu den Stegen nun komplett barrierefrei, und wir können die Kieler Woche auch für Sonar ausschreiben. Damit können in Kiel in Zukunft auch paralympische Meisterschaften ausgetragen werden. Und dafür werden wir uns auch bewerben“, so Kieler-Woche-Organisationschef Peter Ramcke, der der Sporthafen GmbH und der Landeshauptstadt Kiel für die Investitionen in die weiter verbesserte Infrastruktur dankte.

Eine der ersten Meldungen war eine prominente: Die Silbermedaillengewinner von Weymouth 2012 im Sonar, Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka, haben ihren Start angekündigt.

„Wir freuen uns sehr auf unsere Premiere bei der Kieler Woche“, so  Steuermann Kroker, „endlich können wir auch mal bei der wichtigsten deutschen Regatta dabei sein und künftig mehr am Stützpunkt der STG-Academy trainieren.“ Während er selbst nach Starts im 420er, 470er, J/24 und 2.4mR bereits zum zwölften Mal an der Kieler Woche teilnimmt, ist der Start der Sonare für den Kieler Yacht-Club als Hauptveranstalter lange herbeigesehnt. Kroker erwarten neben einigen deutschen Crews auch internationale Wettbewerber. Die Rampe hilft dem logistischen Ablauf enorm. Sie eröffnet einigen Sportlern überhaupt erst die Möglichkeit anzutreten. Kroker: „Eine hervorragende Investition.“

Und während in den paralympischen Klassen Deutschlands Medaillengewinner in Kiel Favorit und die Hoffnung für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (Brasilien, 5. bis 21. August 2016) sind, befindet sich die deutsche Nationalmannschaft in den Klassen Finn, 470er Frauen und Männer im Umbruch und im Laser radial und Nacra 17 im Neuaufbau.

Im gemischt gesegelten Katamaran Nacra 17, der 2016 vor Rio zum ersten Mal olympisch in Erscheinung tritt, ruhen die Hoffnungen für die Zukunft auf Paul Kohlhoff/Carolina Werner (Kieler YC). Die Kieler sind im Vorjahr vom 29er auf den Kat umgestiegen und sprühen vor Ehrgeiz. Auch wenn der Deutsche Segler-Verband (DSV) eher Richtung 2020 schaut, wollen die beiden Kieler Nachwuchstalente 2016 in Brasilien starten. Davor steht eine harte Qualifikation, denn der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verlangt Endkampf-Chancen.

Bei den ISAF World Cup-Regatten vor Palma de Mallorca (Spanien) und Hyères (Frankreich) erreichten Kohlhoff/Werner jeweils die Goldfleet und sind damit Deutschlands Nummer Eins. Und ganz nebenbei wurde ein Startplatz bei der ISAF-Weltmeisterschaft in Santander (Spanien) gesichert. „Aber das war nicht schwer. Jede Nation kann ja vier Plätze belegen“, so Carolina Werner realistisch. Die 20-Jährige, die keine Lobeshymnen mag und lieber durch Leistung überzeugt, stellte in Hamburg Zeitplan und  Ziele für 2014 vor. „Erst die Kieler Woche, danach ab dem 5. Juli die EM in Frankreich als Saisonhöhepunkt und dann die WM in Santander“, so Werner, die dafür das Studium zurückstellt. „Ich möchte Medizin studieren, aber zur Zeit steht Segeln an erste Stelle“, erklärte die Kielerin bei Pressekonferenz in Hamburg. Mit guten Leistungen wollen Kohlhoff/Werner zeigen, dass sie das Zeug dazu haben, Deutschland vor Rio zu vertreten.

Und während auch die Nacra-Nachwuchstalente ihren Startplatz bei der ISAF-WM aller olympischen Klassen sicher haben, müssen die Finns ihren Start noch sichern. Es ist die letzte Klasse, in der der DSV noch seine WM-Starter benennen muss. Und in Spanien werden immerhin 50 Prozent der Nationenplätze für die Olympischen Spiele vor Rio de Janeiro vergeben. Drei Starter darf der DSV im Finn zur WM nominieren. Sie müssen sich in Kiel durchsetzen.

Doch Kiel ist weit mehr als olympisches und paralympisches Segeln. Ab Donnerstag, 26. Juni,  startet die internationale Konkurrenz  in 15 Klassen. Allein die 29er steigen bereits am Mittwoch, 25. Juni, parallel zu den Medal-Races der olympischen Klassen ins Regattageschehen ein. Die Nachwuchsskiff-Klasse ermittelt ihre Europameister. Über 150 Skiffs werden dazu erwartet. Gleich zwei Bahnen mussten die Veranstalter (Kieler Yacht-Club, Norddeutscher Regatta Verein, Verein Seglerhaus am Wannsee und Hamburger SC) dafür bereitstellen. Ergänzt wird der Auftritt der sportlichen Klassen durch die Musto Skiffs auf Bahn India. Die B/one wechseln zu den Folkebooten und die J/24 (die H-Boote mussten mangels Masse weichen) auf Bahn Foxtrott vor Marina Wendtorf.

Die deutsche Offshore-Szene segelt zur Kieler Woche nicht nur um Kieler-Woche-Siege, sondern auch um die Internationale Deutsche Offshore Meisterschaft (IDM). In der 19. Auflage der Seesegel-IDM werden Titel in den Klassen ORCI bis ORC III/IV vergeben.

H.-Eckhard von der Mosel (Kieler Yacht-Club), Seebahnchef der Kieler Woche, freut sich über die Entscheidung für diesen Austragungsort und sieht den guten Ruf seiner Veranstaltung damit bestätigt. Zudem entwickelt sich die Kieler Woche schon fast zu einem Pre-Worlds-Treffen der Seesegler. „Das hat schon jetzt Auswirkungen auf die Kieler Woche. Es gibt Mannschaften, die sich quasi für die ganze Saison, vom ersten Training über die Ranglisten Regatta MAIOR, Kieler Woche und IDM bis zur WM Anfang August, in Kiel einquartiert haben. Bisher sind da Anfragen aus Schweden, Polen und Dänemark, die die Kieler Woche zusätzlich internationalisieren. Ein sehr erfreuliches Upgrade der Kieler Woche-Seeregatten“, so von der Mosel. Dabei wird mit Rücksicht auf die Rekord-ORC-Weltmeisterschaften (165 Yachten aus 17 Nationen) fünf Wochen später auf eine Teilung in eine Inshore- und eine Offshore-Meisterschaft verzichtet und lediglich eine gemeinsame Internationale Deutsche Meisterschaft ausgetragen, mit dem Ziel, am Mittwoch, 25. Juni, die Deutschen Meister in den Klassen ORC I, ORC II und ORC III/IV zu küren.

Ein Nachwuchsteam aus Hamburg tritt gleich mit zwei Yachten bei der IDM an: Der Hamburger SC meldet mit der „Solconia“ (Salona 37) und der „RubiX“ (X332) zwei Crews, die vorn mitmischen möchten. „Wir haben ein schnelles Boot. Und mit dem zweiten Platz auf der Maior haben wir erlebt, was möglich ist. Dass wir nach vier Tagen auf dem Wasser mit der Salona so schnell sind, haben wir nicht erwartet“, so Max Gurgel in Hamburg. Der Student hatte 2012 mit dem Deutschen Meistertitel für Aufsehen gesorgt und übernimmt in diesem Jahr das Ruder der „Solconia“. „Zusammen mit der ‚RubiX’ haben wir einen großen Pool an sehr guten und engagierten jungen Seglern im Hamburger Segel-Club aufgebaut, so dass das zweite Boot gerade recht kommt, damit wir alle an der ORC-WM vor der Haustür in Kiel teilnehmen können“, freut sich Gurgel. Dank der Unterstützung durch Verein und Sponsoren können sich die Hamburger Junioren auf die ORC-WM im August freuen und ihren Traum in Kiel verwirklichen. Dabeisein sei zwar alles, aber vorn dabei zu eben noch mehr, so Gurgel.

Das Langstrecken-Rennen um das Silberne Band der Kieler Woche über Nacht von Donnerstag, 26., auf Freitag, 27. Juni,  und der Senatspreis am zweiten Samstag, 28. Juni, zählen nicht zur Internationalen Deutschen Meisterschaft, runden aber das Kieler-Woche-Offshore Programm hochwertig ab.

Auf ein besonderes Erlebnis dürfen sich auch die Teilnehmer an der Audi Sailing Experience freuen. Seit 2013 sorgt Audi, Partner der B/one-Bootsklasse von Bavaria Yachtbau, bei der Kieler Woche für ein Highlight der besonderen Art: Gemeinsam mit Segelprofis können Audi-Kunden und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Medien und Sport an Bord eines B/one-Sportbootes ihre eigene Regatta segeln. Auf den sieben Meter langen Booten sind die Gäste gleichwertige Crewmitglieder und erleben Wettkampf-Action hautnah.

 

Regattatermine der Kieler Woche 2014 (21. bis 29. Juni)

Olympischer Teil, EUROSAF Champions Sailing Cup: 21. - 25 Juni:

Charly: 470er - M + W

Echo: Laser Standard

Golf: 2.4mR/open, Sonar/open

Hotel: 49er - M

India: RS:X - M+W,

Juliett: Nacra 17 – Mix, 49er FX

Kilo: Laser Radial - W, Finn

 

Internationaler Teil,  26. – 29. Juni: 

Charly: Formula 18, Hobie 16

Delta: 505er, FD

Echo: Contender, OK

Foxtrott: J 24, Folkeboot, B/one

Golf: Europe, Laser Radial open, Laser 4.7

Hotel: 29er (2 Gruppen)/ab Mittwoch, 25. Juni

India: Musto Skiff (Euro-Cup)

Juliett: 29er (2 Gruppen)/ab Mittwoch, 25. Juni

Kilo: 420er

 

Seebahnen, 21. – 28. Juni:

21. – 22. Juni: Welcome Race (ORC-Club I -IV, Albin Ballad, Multihull)

21. – 24. Juni: Bahn Delta: Kiel-Cup (Melges 24, J/70, Platu 25)

21. – 24. Juni: Bahn Foxtrott:  Kiel-Cup (J/80, SB 20, Albin Express)

23. – 25. Juni: Kiel-Cup Alpha (ORC-Int. I-IV)

26. – 27. Juni: Silbernes Band (ORC-Club I-IV)

28. Juni: Senatspreis (ORC-Club I-IV)

 

IDM Seesegeln,  21. – 25. Juni:

21. – 25. Juni: IDM ORCi I bis IV

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