Aktuelles

Seesegelparty 2019

Liebe Segler,

ihr habt es dem Teaser dieses kurzen Beitrags schon entnehmen können: Wenn es am Wochenende wenig Schlaf gab, ist der Montagabend heilig. Umso wichtiger, an dieser Stelle eines loszuwerden: Danke für einen wunderbaren Abend! Wir haben es sehr genossen am vergangenen Samstag mit euch gemeinsam im Westwerk gefeiert, gelacht, geschnackt und getanzt zu haben. An der Akustik werden wir arbeiten, gut möglich, dass die Ehrung und die Party im nächsten Jahr räumlich getrennt werden, mal sehen. Für den Moment gilt: Danke euch, danke unseren zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützern und den Sponsoren des Abends: Contender Sailcloth, North Sails Deutschland und Knierim Yachtbau!

Alles weitere zum gestrigen Abend findet ihr in der Pressemitteilung anbei. Euch allen eine schöne Woche, 

beste Grüße

Bertil & Bendix

 

PRESSEMITTEILUNG

Seesegler feiern ihre Besten

Die RVS hatte geladen und die Seesegler waren gekommen. Die Quintessenz des Abends: Seesegeln 2019 ist jung, weiblich und voller Tatendrang. 

Hamburg, 18. Februar 2019 – Ausgelassene Stimmung im Hamburger Westwerk. Die deutsche Seesegel-Szene präsentiert sich bestgelaunt in großer Vorfreude auf die neue Saison. 

Knapp 200 Aktive aller Altersgruppen waren dem Ruf der Klassenvereinigung der Seesegler (Regattavereinigung Seesegeln, RVS) gefolgt, um im Rahmen der Seesegelparty die besten Crews der Saison 2018 in den Inshore- und Offshore Jahreswertungen zu ehren. Wie schon im letzten Jahr fand der Abend im Hamburger Westwerk, einer Eventlocation unweit der Speicherstadt statt. Ebenso unverändert steht die Seesegelparty dabei sinnbildlich für den neuen Kurs, welchen die RVS unter der Führung der Doppelspitze aus Bertil Balser und Bendix Hügelmann eingeschlagen hat: Mehr Event-Charakter im Seesegeln, enger Austausch zwischen den Crews, guter Sport auf dem Wasser, so die Kurzform. 

So verwundert es nicht, dass an die Stelle einer drögen Preisverteilung im Nachgang der Saison eine rauschende Party zum Jahresbeginn getreten ist und so die Wartezeit bis zum Saisonauftakt verkürzt. Auffallend hoch war dabei der Anteil weiblicher und junger Gäste: „Wir freuen uns sehr, an einem Abend wie heute so viele Seglerinnen und junge Segler begrüßen zu können. Seesegeln birgt ein enormes Aktivierungspotential für Junioren. Diesen Trend haben wir erkannt und unsere Aktivitäten auf eine entsprechend junge Zielgruppe abgestimmt“, so RVS-Vize Hügelmann. 

Um gleichermaßen den verantwortlichen Skippern und Eignern ein Forum zu bieten, hatte die RVS am Nachmittag vor der Party ein entsprechendes Treffen im Norddeutschen Regatta Verein veranstaltet. Eigner- und Aktivensprecher Jens Kuphal hatte hierzu eingeladen, um den Austausch unter den Eignern und Skippern zu fördern und so die Saisonplanung der entsprechenden Teams besser abstimmen zu können. Ein weiteres Treffen dieses Formats soll im Juni folgen. 

DJ Fat Fechner rockt die Tanzfläche

Bertil Balser und Bendix Hügelmann führten die Gäste durch den Abend, der in der Ehrung der besten Crews seinen zeremoniellen Höhepunkt fand. „Leider war die Akustik heute Abend etwas schwierig aber knapp 200 tanzwütige Segler haben nicht nur ein lautes Organ sondern auch wenig Geduld. Das werden wir im kommenden Jahr besser machen“, so RVS-Vorsitzender Balser. Im Anschluss an die Siegerehrung ließen Offshore-DJ Fat Fechner und Urgestein des Hamburger Nachtlebens Saudi Wolde-Mikael die Tonregler in die Höhe schießen um der feierwütigen Seglermeute einzuheizen. 

Als um halb fünf Uhr morgens die letzten Beseelten und Frischverliebten das Westwek verließen, zogen Balser und Hügelmann ein entsprechend positives Fazit: „Neue Mitglieder gewonnen, die besten Crews geehrt, diverse Schuhsolen durchgetanzt. So geht’s weiter, das Frühjahr kann kommen!“

Die besten Crews der Saison 2018 heißen:

Ergebnisse RVS Offshore Cup:

ORC1: 
1. „Xenia“ (Xp44), Bernd Buchwald, 
2. „Sunbird“ (OneOff), Norbert Drücker, 
3. „Big Easy 3“ (Swan 48), Thomas Weidemann

ORC2: 

1. „Elan“ (Swan 48), Daniel Baum, 
2. „Rarotonga“ (Swan 46), Christoph Mählmann, 
3. „Intermezzo“ (Dehler 42), Jens Kuphal

ORC3: 

1. „Hinden“ (JPK 1010), Jonas Halberg, 
2. „Static Electric“ (X-362s), Heiko Päsler, 
3. „Alexis“ (X-35), Michael Schlee

ORC4: 
1. „Jynx“ (T 24), Patrick Hinrichs, 
2. „Quiron“ (J/97), Hauke Moje, 
3. „Xtortion“ (X-332s), Stefan Porath

 

Ergebnisse RVS Inshore Cup:

ORC1+2: 
1. „Sydbank“ (X-41), Torsten Bastiansen/Sven Christensen, 
2. „Halbtrocken 4.0“ (X-41), Michael Berghorn, 
3. „X-Day“ (Xp44), Walter Watermann

ORC3: 

1. „Patent4“ (Italia 998), Jürgen Klindhardt/Henning Tebbe, 
2. „Varuna Express“ (X-332s), Kai Haupthoff, 
3. „Akka“(FinnFlyer 36), Anke Scheuermann

ORC4: 

1. „Haiopei“ (Melges 24), Jörn Petry, 
2. „Taipan“ (Elan 295), Georg Sichtling, 
3. „Relaxed Rabbit“ (Folkeboot), Heino Haase

 

 

 

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